Two men working on creating the object detection orchestra

Stellen Sie sich einen Job vor, bei dem Sie die Grenzen der Technologie verschieben und gleichzeitig ganz praktische Probleme lösen können. Software Engineer Ghaith und Global Sales Engineer Vanessa geben Einblicke in die Welt der Innovationen bei Axis und die Kreativität, die zuletzt hinter ihrer funktionsübergreifenden Zusammenarbeit steckte. 

Experimente fördern die Innovation

Kollaborationen und Experimente sind bei Axis keine Nebenprojekte – sie stehen im Mittelpunkt unserer Arbeitsweise. Als die Idee aufkam, die Möglichkeiten einer Kombination von Axis Kameras mit KI-Videoanalysen zu untersuchen, wurde daraus schnell eine Teamarbeit. Software-Ingenieure, Vertriebskräfte, Bildgebungsexperten und Hardware-Entwickler steckten ihre Köpfe zusammen. Das Ergebnis? Musik! 

Das Team kombinierte leistungsstarke Kameras für die netzwerkbasierte Videosicherheit mit KI-basierten Videoanalysen, um ein einzigartiges Orchester zu schaffen, das alltägliche Objekte – einen Tennisball, eine Kaffeetasse oder sogar einen Feuerlöscher – als musikalische Hinweise interpretiert. 

Eine punktgenaue Idee

Das System war in der Lage, eine Neuinterpretation der sinfonischen Dichtung Also sprach Zarathustra von Richard Strauss aufzuführen, die durch ihre Verwendung im Film 2001: Odyssee im Weltraum unsterblich wurde. Aber anstelle von Streichinstrumenten und Hörnern verwendet diese Version unbewegliche Objekte. 

„Experimente wie dieses sind eine Möglichkeit für uns, über den Tellerrand hinauszublicken, während wir echte Produkte und Lösungen für unsere Kunden entwickeln“, sagte Ghaith. 

Das Experiment baute auf unserer bestehenden Technologie auf, die mithilfe von Kameras Objekte wie Autos, Personen oder Tiere erkennt und eine programmierte Reaktion auslöst. In diesem Fall war es Musik. In Anwendungen von Kunden könnte dieselbe Technologie Türen entriegeln, eine Produktionslinie unterbrechen oder Sicherheitsalarme in einer Fabrik aktivieren. 

„Kameras sind nicht mehr nur Teil einer Sicherheitseinrichtung“, betont Vanessa. „Sie sind von entscheidender Bedeutung für viele andere Systeme, die die Automatisierung unterstützen, Smart Cities ermöglichen und die Zukunft der maschinellen Interaktion gestalten. Dieses Projekt zeigt, wie weit die Möglichkeiten ausgedehnt werden können.“ 

Ein Arbeitsplatz, der Neugier fördert

Einer der Faktoren, die Vanessa, Ghaith und ihre Kollegen am meisten schätzen, ist die Freiheit zu forschen, zu experimentieren und zusammenzuarbeiten. Die Mitarbeiter bekommen Freiräume, um Ideen zu testen und weiterzuentwickeln, von speziellen Innovationsinitiativen bis zu einer Kultur, die die Neugier fördert. 

„Axis zeichnet die Möglichkeit aus, neue Dinge auszuprobieren, Innovationen zu entwickeln und dabei Spaß zu haben“, sagt Ghaith.

Vanessa begeistert besonders das Wissen, dass kein Tag wie der andere ist: „Jeder Tag bringt neue Fragen, neue Lösungen und neue Kollaborationen mit sich. Mir gefällt es sehr, dass meine Arbeit in einem größeren Zusammenhang steht – die Lösung von Problemen in der realen Welt, die wichtig sind.“ 

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