Die Auswirkungen der DSGVO auf die Videoüberwachung

Edwin Roobol

Seit einigen Monaten führt kaum ein Weg vorbei an der bevorstehenden Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die uneingeschränkt jedes Unternehmen betrifft, das in irgendeiner Form personenbezogene Daten von EU-Bürgern generiert oder speichert.

Die neue Verordnung, die am 25. Mai in Kraft tritt, wurde konzipiert, um dem einzelnen Nutzer mehr Kontrolle darüber zu geben, welche persönlichen Daten gesammelt, genutzt, gespeichert oder weiterverbreitet werden dürfen. Wir von Axis haben uns stets dazu verpflichtet, die Privatsphäre des Einzelnen zu respektieren und zu schützen, wodurch wir die Einführung der DSGVO mit ganzem Herzen unterstützen und kontinuierlich daraufhin arbeiten, dass unser Unternehmen voll und ganz konform mit den Regularien ist.

Ein Großteil der Diskussionen um die DSGVO konzentrierte sich auf textbasierte, personenbezogene Daten, wie beispielsweise Namen, E-Mail- oder Postadresse, Geburtsdatum oder Bankinformationen. Weniger Beachtung fand hingegen visuelles Datenmaterial wie Bilder oder Videos. Die DSGVO greift aber auch für den Fall, dass Unternehmen Bild- oder Videomaterial generieren, auf dem einzelne Personen direkt oder indirekt identifiziert werden können.

Die Verordnung betrifft damit auch unsere Kunden und Partner, hält gleichermaßen aber auch viele Chancen für sie bereit. Um eine Hilfestellung zum besseren Verständnis zu leisten, haben wir ein Whitepaper erstellt, das die Auswirkungen der DSGVO auf die Videoüberwachung zeigt und gleichzeitig als Anleitung zur Umsetzung der Verordnung dienen soll.

Whitepaper hier herunterladen

 

Dieser Beitrag erschien ursprünglich auf dem englischsprachigen Blog.