Châteaurenard verstärkt sein Videoüberwachungssystem

Im Rahmen ihrer Politik der öffentlichen Sicherheit rüstet die Stadtverwaltung ihr System von analoger auf IP-Technologie auf

"Nach der Implementierung dieses Systems konnten wir einen Rückgang der Vandalismusvorfälle verzeichnen, und die abschreckende Wirkung der Kameras hat sicherlich viel dazu beigetragen", erklärt Monsieur Seisson, IT-Supervisor der Stadt Châteaurenard.

Die Aufgabe

In 2002 erlebte die Stadt Châteaurenard (Frankreich) einen sprunghaften Anstieg der Vandalismusdelikte. Aufgrund dieser steigenden Zahl von Vorfällen in der Stadt beschloss die Stadtverwaltung in Châteaurenard, die Sicherheit im Stadtgebiet zu erhöhen. Mit Unterstützung der Bewohner und Gewerbetreibenden führte die Stadtverwaltung eine Reihe von Gegenmaßnahmen ein: Die Zahl der Beamten der städtischen Polizei wurde verdoppelt, es wurde ein Streifenwagen angeschafft und ein umfangreiches Videoüberwachungsnetzwerk installiert.

Die Lösung

In 2003 wurden 28 analoge Kameras im Stadgebiet installiert, insbesondere zur Überwachung öffentlicher Parkplätze. In 2006 beschloss die Stadtverwaltung, ihr vorhandenes System durch Axis Netzwerk-Kameras und Videoserver zur erweitern und zu verbessern. Zur Unterstützung der Integration zog die IT-Abteilung Concept Télécom1 hinzu.

Das Ergebnis

Es wurden nicht nur die zu Beginn gesetzten Ziele erreicht, sondern die an diesem Projekt beteiligten Manager waren sich außerdem einig, dass ihre Arbeit nun dank der hohen Qualität der in Echtzeit aufgenommenen Bilder viel einfacher ist. Darüber hinaus wurde gewährleistet, dass der Betrieb des Systems die Freiheit des Einzelnen und der Gemeinschaft nicht beschnitt.

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