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Kristallklare Bewegung

Bei einer IP-Kamera gibt es keine Zeilensprung-Probleme. Mit progressiver Abtastung wird das Bild jedes Mal komplett erfasst. Das Resultat ist hochwertige Bildqualität.

Alle Kameras erfassen ein Bild zeilenweise. Die meisten analogen Kameras verwenden das Zeilensprungverfahren. Das bedeutet, dass beim ersten Passieren nur Zeilen ungerader Nummern erfasst werden und die gerade Zeilen beim nächsten Mal gescannt werden. Beide Sets werden dann zu einem Bild zusammengefasst. Das Problem hierbei ist, dass jede Bewegung, die zwischen zwei Durchgängen geschieht, im endgültigen Bild unscharf wird.

1. Feld:
Ungerade Zeilen

2. Feld: Gerade Zeilen [17/20 ms (NTSC/PAL) später]

Standbild eines sich bewegenden Punkts beim Zeilensprungverfahren

Standbild eines sich bewegenden Punkts bei progressiver Abtastung



IP-Kameras nutzen progressive Abtastung, bei der das gesamte Bild bei jedem Durchgang aufgenommen wird.

Links ein Bild aus einer analogen Kamera mit Zeilensprungverfahren. Rechts ein mit einer Axis Netzwerk-Kamera per progressiver Abtastung aufgenommenes Bild. Beide Aufnahmen entstanden unter Verwendung desselben Objektivtyps, und die Geschwindigkeit des Autos lag in beiden Fällen bei 20 km/h. Der Hintergrund ist auf beiden Bildern scharf. Der Fahrer ist jedoch nur auf dem per progressiver Abtastung erzeugten Bild deutlich erkennbar.


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