Identification and recognition

Identifizierung und Erkennung

Kamerapositionierung

Ihr Systemdesign muss die Bewegung berücksichtigen.Zu Identifizierungszwecken wird häufig eine Bildrate von mindestens 5 bis 8 Bildern pro Sekunde empfohlen.Ihre Überwachungsziele erfordern möglicherweise höhere Bildraten, beispielsweise, wenn Sie eine Reihe von Ereignissen klarer abbilden möchten.Wenn sich im aufgenommenen Bereich Personen oder Objekte befinden, die das Sichtfeld mit hoher Geschwindigkeit oder nahe an der Kamera durchqueren, sollten Sie die Bildrate erhöhen, um sicherzustellen, dass der Kamera keine Aktion entgeht.

Darüber hinaus müssen Sie kurze Verschlusszeiten verwenden, um scharfe Aufnahmen von sich schnell bewegenden Personen oder Objekten zu erhalten. Mit Kameras, die eine progressive Abtastung unterstützen, lässt sich die Unschärfe vermeiden, die bei bewegten Objekten durch das Zeilensprungverfahren auftritt.

Abbildung 4: Ein Bild mit guter Beleuchtung bezüglich Lichtstärke und -richtung. Die Kamera befindet sich auf gleicher Höhe mit den Personen und das Objektiv liefert sowohl Bildschärfe als auch Tiefenschärfe.

Komprimierung kann sich erheblich auf die Nutzbarkeit von Aufzeichnungen zur Identifizierung und Erkennung auswirken.Hohe Komprimierungsgrade führen zu Unschärfe oder "Verpixelung" und erschweren so die Identifizierung.Wenn der Komprimierungsalgorithmus eine Bitratenbeschränkung verwendet, kann sich die Komprimierung bei Bewegungen erhöhen, sodass ansonsten scharfe Aufnahmen unbrauchbar werden.Bei der Verwendung von variablen Bitraten ändert sich die Komprimierung dagegen nicht, jedoch steigt bei Bewegungen die Bandbreitennutzung.

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