IP-Video schützt pflegebedürfte Menschen

Netzwerk-Kameras im Altenheim? Was auf den ersten Blick seltsam anmutet, macht beim genaueren Hinschauen durchaus Sinn. Denn das Pflegepersonal kann nicht ständig bei jedem Bewohner sein und nach dem Rechten sehen. Ein wichtiger Punkt in diesem Zusammenhang darf nicht fehlen: Die Privatsphäre der Bewohner muss gewährleistet sein!

SmarterVision: Kameras schlagen im Ernstfall Alarm

Auch alte, hilfebedürfte Menschen profitieren von Sicherheitskameras. In betreuten Wohneinheiten oder Pflegeheimen werden Netzwerk-Video-Systeme des Unternehmens Smartervision eingesetzt. Je eine Kamera befindet sich im Zimmer eines Bewohners – wenn diese oder die Familie dies erlauben. Die Netzwerk-Kameras sind diskret in der Ecke angebracht, nur Nachts eingeschaltet und haben eine Aufgabe: Bei einem Zwischenfall das Pflegepersonal zu alarmieren. So ein Pflegefall könnte sein, dass ein Patient stürzt und selbst nicht mehr aufstehen kann. Oder, dass ein demenzkranker Mitbewohner nachts sein Zimmer verlässt und nicht mehr zurückfinden. Bei einem Notfall bekommt das Pflegepersonal einen Alarm auf das Mobiltelefon sowie einer kurze Aufzeichnung der Geschehnisse im Zimmer des Patienten. Aufgezeichnet wird nur, wenn es einen Notfall gibt. Und, um auch die Privatsphäre der Bewohner zu garantieren, werden nur Wärmebilder aufgenommen. D.h. man sieht, ob bzw wie eine Person bekleidet ist, sondern nur, dass sie am Boden liegt.

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Weitere Informationen über den Einsatz von Netzwerk-Kameras sowie die Technologie dahinter finden Sie auf unserer Website.