Kameras mit Explosionsschutz

Sicherheit geht vor

Für die Videoüberwachung in Gefahrenbereichen sind aus Gesundheits- und Sicherheitsgründen Kameras und Zubehör mit Explosionsschutz erforderlich. Die Kameras sind mit Edelstahlgehäusen ausgestattet und liefern eine Bildqualität in HDTV-Auflösung.

Was versteht man unter Gefahrenbereich?

Als Gefahrenbereich gelten Bereiche, in denen gelegentlich entflammbare Flüssigkeiten, Dämpfe, Gase oder brennbare Stäube in ausreichenden Mengen auftreten, um ein Feuer oder eine Explosion auszulösen. Solche Bereiche kommen beispielsweise in Ölraffinerien, an Gaspipelines und Tankstellen, aber auch in Operationssälen, Holzbearbeitungsbetrieben, Chemiefabriken und an Orten vor, an denen Getreide umgeschlagen und gelagert wird.

Was versteht man unter Kameras mit Explosionsschutz?

Kameras mit Explosionsschutz sind robuste Gehäuse mit IP-Netzwerk-Kameras. Das Gehäuse der explosionsgeschützten Kamera verhindert, dass Funken oder Explosionsgase aus dem Inneren entweichen und Dämpfe, Gase, Staub oder Fasern in der Umgebungsluft entzünden. Die elektropolierten 316L-Edelstahlgehäuse werden von Eaton MEDC Ltd. für Gefahrenbereiche hergestellt und zertifiziert und mit angepassten Axis Netzwerk-Kameras ausgestattet. Je nach Land sind unterschiedliche Zertifizierungen möglich bzw. erforderlich, wie in der Karte gezeigt. Laden Sie das Datenblatt der jeweiligen Kamera herunter, um eine vollständige Liste der Zertifizierungen zu erhalten.

Warum sollten in Gefahrenbereichen Netzwerk-Kameras verwendet werden?

Ein netzwerkbasiertes Videoüberwachungssystem bietet Vorteile und erweiterte Funktionen, die ein analoges Videoüberwachungssystem nicht bieten kann. Zu den Vorteilen gehören eine ausgezeichnete Bildqualität, integrierte Videoanalyse, größere Sicherheit, einfache, zukunftssichere Installation und Integration, Remote-Zugriff und bessere Skalierbarkeit, Flexibilität und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.