Zehn Gründe, auf IP-basierte Video-Systeme umzusteigen.

Völlig integriert

Bei einer IP-Kamera sind Stromversorgung, Video, Audio, PTZ-Steuerung und I/O in einem einzigen Kabel integriert. Das bedeutet Kostenersparnis, einen größeren Funktionsumfang und ein hohes Integrationspotential.

Eine IP-Kamera benötigt nicht nur weniger Kabel: Sie bietet auch viele Integrationsmöglichkeiten.Über die Eingangs- und Ausgangs-Ports an der Kamera können Sie eine Zutrittskontrolle mit oder ohne Überwachung durch einen Bediener einrichten.Dank Integration von Zwei-Wege-Audio kann ein Betreiber mit vor der Kamera stehenden Personen sprechen.Zudem kann die Kamera die Audioerfassung nutzen und entsprechend Alarmmeldungen oder Aufzeichnungen auslösen.

Bei analogen Kameras benötigen Sie ein eigenes Kabel, um die Funktionen zum Schwenken, Neigen und Zoomen zu steuern.Für Audio brauchen Sie noch ein weiteres Kabel.Zusammen mit den Strom- und Videokabeln addiert sich das zu einer teuren und wenig flexiblen Kamera-Infrastruktur.

Abbildung 8: Der Kabelbedarf für eine analoge Kamera (links) im Vergleich zu demjenigen einer digitalen Kamera (rechts).

Integrierte Sicherheit