
Als „IP-Überwachung“ bezeichnet man ein Sicherheitssystem, mit dem Anwender über ein Computernetzwerk (z. B. ein lokales Netzwerk oder LAN) oder das Internet Video- und/oder Audiodateien überprüfen und aufzeichnen können.
In einem einfachen IP-Überwachungssystem werden eine Netzwerkkamera (oder eine analoge Kamera mit Video-Encoder / Videoserver), ein Netzwerkswitch, ein PC zur Ansicht, Verwaltung und dem Speichern von Videos sowie eine Videoverwaltungssoftware benötigt. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie unter Einrichten einer Komplettlösung für Überwachungsaufgaben.
Die Videoverwaltungssoftware ist ein wichtiger Bestandteil eines IP-Überwachungssystems, da sie die Live-Überwachung und -Aufzeichnung von Videos effizient verwaltet. Die Anforderungen an die Videoverwaltung sind je nach Anzahl der Kameras, erforderlicher Leistung, Plattformeinstellungen, Skalierbarkeit und der Möglichkeit einer Integration in andere Systeme unterschiedlich. Die häufigsten Lösungen reichen von Einzel-PCs bis zu einer erweiterten Client/Server-basierten Software, die viele gleichzeitige Anwender und Tausende von Kameras unterstützt.
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