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CCD- und CMOS-SensorenDer Bildsensor der Kamera dient zur Umwandlung von Licht in elektrische Impulse. Bei der Konstruktion einer Kamera stehen zwei Technologien für den Bildsensor der Kamera zur Verfügung:
Hier sehen Sie die Position des Bildsensors in einer Netzwerk-Kamera CCD-Sensoren werden mit einem Verfahren gefertigt, das speziell für die Kamera-Herstellung entwickelt wurde, während CMOS-Sensoren auf einer Standard-Technologie basieren, die sehr häufig für Speicherchips eingesetzt wird, zum Beispiel in PCs. CCD-Technologie
CCD-Sensoren werden seit über zwanzig Jahren in Kameras eingebaut und bieten gegenüber CMOS-Sensoren zahlreiche qualitative Vorteile, nicht zuletzt auch eine höhere Lichtempfindlichkeit. Durch die höhere Lichtempfindlichkeit steigt die Bildqualität bei schlechten Lichtbedingungen. CCD-Sensoren sind jedoch kostspieliger, da sie nicht nach einem standardisierten Verfahren gefertigt werden und der Einbau in eine Kamera komplex ist. Außerdem kann es bei sehr hellen Objekten in einer Bildszene (zum Beispiel bei einer Lampe oder direkter Sonneneinstrahlung) zu einem "Auslaufen“ mit vertikalen Streifen über und unter dem Objekt kommen, das als Nachzieheffekt bezeichnet wird.
CMOS-Technologie Die neuesten Entwicklungen bei CMOS-Sensoren haben den Unterschied zu CCD-Sensoren zwar verringert. CMOS Sensoren helfen, die Gesamtkosten einer Kamera gering zu halten, da Sie alle notwendigen Voraussetzungen für den Einbau in eine Kamera erfüllen. Diese Sensoren ermöglichen die Produktion von kleineren Kameras. Große Sensoren bieten Auflösungen im Megapixel-Bereich für verschiedene Netzwerkkameras. Eine derzeitige Einschränkung bei CMOS Sensoren ist deren geringere Lichtsensitivität. Für weitere relevante Informationen, schauen Sie hier:: |
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