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Redundanz Festplatten-RAID (Redundant Array of Independent Disks) ist im Wesentlichen eine Methode zur redundanten Aufteilung von Daten über mehrere Laufwerke. Durch die Redundanz können bei einem Festplattenausfall alle Daten aus den verbleibenden Festplatten wiederhergestellt werden. Lesen Sie weiter: RAID-Speicherverfahren.
Die Datenreplizierung ist ein Merkmal vieler Netzwerk-Betriebssysteme: Die Dateiserver im Netzwerk sind so konfiguriert, dass sie die Daten wechselseitig replizieren.
Die Datensicherung auf Bändern ist eine alternative oder ergänzende Möglichkeit. Auf dem Markt sind verschiedene Sicherungsprogramme und Hardwaregeräte erhältlich. Es wird empfohlen, Bänder mit den gesicherten Daten als Schutz vor Feuer oder Diebstahl extern aufzubewahren. Server-cluster: Es gibt viele Cluster-Methoden. Bei Datenbank- und Mailservern werden oft zwei Server eingesetzt, die dasselbe Speichergerät nutzen, meist ein RAID-System: Fällt ein Server aus, übernimmt der andere Server (mit identischer Konfigurierung) seine Aufgabe. In der Regel teilen sich die beiden Server sogar dieselbe IP-Adresse. Die Übernahme wird dem Benutzer also bewusst gemacht.
Mehrere Video-Empfänger: Eine gängige Methode für die Notfallwiederherstellung und das externe Speichern von Netzwerk-Video ist die gleichzeitige Übertragung des Videos an zwei verschiedene Server, die an getrennten Standorten installiert sind. Die Server können wiederum mit RAID ausgestattet sein, als Cluster konfiguriert werden oder ihre Daten mit weiteren, entfernten Servern replizieren. See also other System design considerations: |
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